Genre-Werkstatt Kriminalroman

Vom 4. bis 6. Oktober gebe ich am Institut für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln eine Genre-Werkstatt zum Thema Kriminalroman. Die Werkstatt wird sich vor allem mit den praktischen Aspekten des Krimis beschäftigen. Fragen zum Thema Plot und Spannung, Figur und Genre werden ebenso eine Rolle spielen wie das Marktumfeld, in dem Autoren von Kriminalromanen arbeiten.

Die Werkstatt ist Studierenden des Instituts vorbehalten. Anmeldungen über das KLIPS 2.0 Online-System der Uni Köln.

Ein Blick aufs Überarbeiten

 

Ein kleiner Blick in die Arbeit am Roman, auch wenn Schreiben im Bild eigentlich nur schwer darstellbar ist. So jedenfalls sieht aktuell mein Schreibtisch aus. Ich überarbeite den nächsten Roman, dessen ausgedrucktes Manuskript mit (manchmal recht unleserlichen) Anmerkungen rechts liegt. Dahinter auf den Kopfhörern liegen vier Seiten mit allgemeinen (sehr sauber geschriebenen) Kommentaren zum Buch – Gedanken, die nicht unmittelbar zu einer Textstelle gehören. Links Stift und Notizbuch (die liegen immer da). Im Hintergrund einige Fotos, die mit dem Inhalt, der Zeit und der Stimmung des Buches zu tun haben (mehr dazu hier). Auf dem Monitor das geöffnete Manuskript als Scrivener-Dokument, davor Maus und Tastatur, mit denen ich dem Text zu Leibe rücke.

The Wall

Foto

Heute vor 54 Jahren, am 13. Augusat 1961,  begann in Berlin der Bau der Mauer. Eine Gelegenheit, heute einen Blick auf die Wand hinter meinem Schreibtisch zu werfen. Da hängen zur Zeit ein paar Bilder, die ich für die Recherche zum nächsten Roman gesammelt habe.

Drehbuchschreiben

Seminar an der Universität zu Köln

Das Seminar richtet sich an Studierende, die sich für das Handwerk des Drehbuchschreibens und den Beruf des Drehbuchautors interessieren. Es vermittelt Kenntnisse der Film- und Fernsehdramaturgie und erläutert die Arbeitsschritte des Drehbuchschreibens vom Exposé über das Treatment bis zur fertigen Dialogfassung.

Die praktische Arbeit an eigenen Texten (Exposés, Treatments, Szenen und Dialoge) und die Diskussion darüber stehen im Mittelpunkt und werden durch Theorie und die Analyse von Filmbeispielen ergänzt. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Studierende begrenzt. Anmeldung über KLIPS oder in der ersten Sitzung.

Das Seminar steht ausschließlich Studierenden der Universität offen.