Genre-Werkstatt Kriminalroman

Vom 4. bis 6. Oktober gebe ich am Institut für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln eine Genre-Werkstatt zum Thema Kriminalroman. Die Werkstatt wird sich vor allem mit den praktischen Aspekten des Krimis beschäftigen. Fragen zum Thema Plot und Spannung, Figur und Genre werden ebenso eine Rolle spielen wie das Marktumfeld, in dem Autoren von Kriminalromanen arbeiten.

Die Werkstatt ist Studierenden des Instituts vorbehalten. Anmeldungen über das KLIPS 2.0 Online-System der Uni Köln.

Es war einmal … die beste Idee der Welt

„Es war einmal die beste Idee der Welt. Aber die Welt nahm keinerlei Notiz von ihr. Da hockte sich die Idee auf einen Stein, wischte eine Präsentationsfolie beiseite, und weinte bitterlich…“

Wie die kleine Idee wieder glücklich wird, erfährt man auf meinem Storytelling-Workshop im Factory Campus in Düsseldorf, Erkrather Straße 401. Am Dienstag, den 27.6. gebe ich dort anhand von Beispielen, Diskussionen und praktischen Übungen einen Einblick in meinen Werkzeugkasten, zugeschnitten auf Geschichten, die Storytelling richtig lebendig machen und unterstütze bei den ersten Schritten zur eigenen Story.

Das Seminar richtet sich schwerpunktmäßig an Start-Ups, ist aber sicher für jeden interessant, der sich im Marketing und in der PR mit Storytelling beschäftigt.

Bis zum 21.6. kostet der Tag nur 25,- €, danach 30,- €. Ein paar Plätze sind noch frei. Anmelden kann man sich ganz einfach über eventbrite:

https://www.eventbrite.de/e/es-war-einmal-die-beste-idee-der-welt-storytelling-fur-start-ups-und-andere-neustarter-tickets-35041544202

Kölner Wahn, Düsseldorf 8.12.2015

Am 8. Dezember ist Krimitag.

Gemeinsam mit Horst Eckert, Thomas Hoeps, Jutta Profijt, Regina Schleheck und Klaus Stickelbroeck lese ich für einen guten Zweck (nämlich die Düsseldorfer Tafel) und feiere gleichzeitig meine Düsseldorf-Premiere.

Am 8.12.2015 um 19:30 Uhr im Schwurgerichtssaal des Landesgerichts Düsseldorf, Werdener Straße 1, 40227 Düsseldorf

Ich freue mich auf einen großartigen Abend mit tollen Kollegen, umwerfenden Gästen und sensationell vielen Spenden für die Düsseldorfer Tafel!

SOKO Gmeiner – Grenzenlos ermitteln

Ein Ratekrimi, mal nicht zum Hören, sondern zum Lesen ist „Mit Blut signiert“, mein Beitrag für den Ratekrimi-Band Grenzenlos ermitteln aus dem Gmeiner Verlag.

Der interessierte Leser darf nicht nur dem Industriellen Luis Ziffer („Nennen Sie mich Lu!“) und dem Privatdetektiv Marius Sandmann helfen, einen Kunstdieb zu überführen, sondern erfährt so ganz nebenbei das Erfolgsgeheimnis der namhaftesten Künstler der letzten 500 Jahre.

Strandgeschichten – Mit Emmanuelle Beart am Strand von Cannes

Die einzige Geschichte, für die ich jemals einen Preis bekommen habe, war kein Krimi, sondern die Kurzgeschichte „Mit Emmanuelle Beart am Strand von Cannes“ und streng genommen war es auch nur der 3. Platz eines Publikumspreises. Aber was soll’s, die Geschichte um einen kleinen Jungen, der Emmanuelle Beart am Strand begegnet (und sich über das seltsame Verhalten seines Vaters beim Anblick der französischen Schauspielerin wundert) gefällt mir bis heute und der 3. Preis war eine Woche Urlaub in Südfrankreich.

Zu lesen gibt es sie auch noch. In dem aus dem Wettbewerb hervorgegangenen Kurzgeschichten-Band Strandgeschichten. Falls also jemand im November etwas Sommerfeeling braucht – es liegt für dich bereit.

Fang den Mörder – Hörspiel-CD

In Restbeständen ist die sehr gelungene Fang den Mörder-Hörspiel-CD mit 3 Ratekrimis aus dem Jahr 2006 immer noch erhältlich. Für einen unverschämt günstigen Preis und mit meinem Stück „Archimedes (und der König von Syrakus)“.

Die Geschichte um den Mathematiker Archimedes und die römische Belagerung des griechischen Syrakus basiert auf historischen Fakten. Selbst das orgiastische Ochsenopfer zu Beginn ist historisch belegt. Von Archimedes Wunderwaffen, die im Stück eine Rolle spielen, berichtet der römische Dichter Plutarch. Nur die Ermordung des wahnsinnigen Königs Hieronymus ist erfunden. Sonst könntest du die Lösung ja einfach im Geschichstbuch nachschlagen.

(Bei dem Preis überlege ich immer, ob ich selber alle Exemplare aufkaufen und auf Lesungen anbieten soll.)

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